Release Notes V-Cube & V-Cube+ 6.1.2

Collax V-Cube / Collax V-Cube+
17.12.2012

Hinweise zur Installation

Cluster-Update von V-Cube 6.0.6 oder kleiner

Eine Aktualisierung von V-Cube 6.0.6 bedingt zunächst die Installation von Version 6.0.8. Dieser Zwischenschritt, der automatisch vom Collax Update-Server vorgegeben wird, ist erforderlich um den Betrieb der virtuellen Maschinen während des Updates gewährleisten zu können.

Sollen Cluster-Nodes mit Version V-Cube 6.0.6 aktualisiert werden, müssen zunächst alle Cluster-Nodes auf die Version V-Cube 6.0.8 aktualisiert werden. Erst danach soll das Update V-Cube 6.0.10 installiert werden.

Update in einem Cluster installieren

Lesen Sie bitte die Release Notes aufmerksam durch, bevor Sie die weiteren Schritte durchführen. Für die Installation des Updates innerhalb eines Cluster-Verbunds V-Cube+ sind die folgenden Schritte zu beachten:

Vorgehen

  1. Falls die Nodes eine Version 6.1.8 oder früher haben: Beachten Sie bitte hierzu die für diese Version entsprechenden Release-Notes und die dort beschriebene Vorgehensweise.
  2. Die Update-Pakete können im laufenden Cluster-Betrieb heruntergeladen werden. Die Cluster-Nodes brauchen dazu nicht auf Standby gesetzt werden. Rufen Sie dazu auf jedem Cluster Node das Formular Systembetrieb → Software → Systemupdate auf und klicken Sie Paketliste holen. Das Ende des Vorgangs wird mit einem Done! angezeigt. Laden Sie gleich anschließend die Update-Pakete herunter indem Sie auf jedem Cluster Node auf Pakete holen klicken.
  3. Setzen Sie nun einen Node in den Standby-Modus: Formular Status/Wartung → Cluster Nodes; Aktion Standby. Je nach Anzahl der Cluster-Ressourcen und je nach Größe des RAM von virtuellen Maschinen, die automatisch live migriert werden, kann dies einige Zeit in Anspruch nehmen.
  4. Setzen nun denselben Nodes in den Wartungszustand: Im Formular Status/Wartung → Cluster Dienste den Dienst “HA Cluster” für den gewählten Node stoppen.
  5. Installieren Sie die Software-Pakete auf indem Sie auf Installieren im Dialog Systembetrieb → Software → Systemupdate klicken. Das Ende des Vorgangs wird mit einem Done! angezeigt.
  6. Falls ein neuer Kernel installiert wird, erfolgt zwei Minuten nach der Installation des System-Updates ein automatischer Neustart des Nodes. Ein entsprechender Hinweis wird beim Abschluss des Update-Vorgangs ausgegeben. Warten Sie den Neustart des Nodes ab.
  7. Starten Sie den Dienst HA Cluster auf dem aktualisierten Nodes. Warten Sie mit dem nächsten Schritt, bis der Dienst und die Informationen über Cluster Ressourcen verfügbar sind.
  8. Wenn der Dienst HA Cluster gestartet wurde, nehmen Sie den Node wieder aktiv in den Cluster auf. Wechseln Sie hierzu in den Dialog Status/Wartung → Cluster Nodes und betätigen Sie die Aktion Aktiv setzen.
  9. Kontrollieren Sie anschließend unter Cluster-Administration → Virtuelle Festplatten den Synchronisationsstatus der eSAN-Disks. Fahren Sie mit dem nächsten Schritt erst fort, wenn die Spalte Status bei allen eSAN-Disks den Wert 100% bzw. OK erreicht hat.
  10. Wiederholen Sie den Update-Vorgang ab Schritt 2 für den nächsten Node, der aktualisiert werden soll.

Update von Version 6.0.10 in einem Cluster installieren

Lesen Sie bitte die Release Notes aufmerksam durch, bevor Sie die weiteren Schritte durchführen. Für die Installation des Updates innerhalb eines Cluster-Verbunds mit Collax Inter-V sind die folgenden Schritte zu beachten:

Vorgehen

  1. Dieser erste Schritt ist zwingend auf jedem Cluster Node durchzuführen, bevor Schritt 2 ausgeführt wird. Damit wird verhindert, dass während des Update-Vorgangs virtuelle Maschinen eventuell gestoppt werden. Loggen Sie sich per SSH auf jedem Node ein und geben Sie #~ wget http://update.collax.com/pub/Run_before_update_6.1.4.sh ein. Starten Sie das Skript mit #~ sh Run_before_update_6.1.4.sh
  2. Fahren Sie alle virtuellen Maschinen über das Cluster Management GUI vor der Durchführung der nächsten Schritte herunter. Beachten Sie, dass gegebenenfalls die Protokollierungsabfrage für Windows-Betriebssysteme vor dem Herunterfahren abgeschaltet werden muss.
  3. Setzen Sie alle Nodes in den Standby-Modus: Wechseln Sie hierzu in die Cluster-Administration ins Formular Status/Wartung → Cluster Nodes und schalten diesen mit der Aktion Standby jeden Cluster Node in den Standby-Modus. Je nach Anzahl der Cluster-Ressourcen kann dies einige Zeit dauern.
  4. Setzen Sie anschließend einen Node in den Wartungszustand indem Sie im Formular Status/Wartung → Cluster Dienste den Dienst “HA Cluster” für den gewählten Node stoppen.
  5. Wechseln Sie in die lokale Administrationsoberfläche dieses Nodes und rufen Sie das Formular Systembetrieb → Software → Systemupdate auf und klicken Sie Paketliste holen. Das Ende des Vorgangs wird mit einem Done! angezeigt.
  6. Klicken Sie auf Pakete holen. Diese Funktion lädt dann die eben angezeigten Update-Pakete herunter.
  7. Klicken Sie nun auf Installieren. Diese Funktion installiert das neue Update. Das Ende des Vorgangs wird mit einem Done! angezeigt.
  8. Mit diesem Update wird ein neuer Kernel installiert. Es erfolgt zwei Minuten nach der Installation des System-Updates ein automatischer Neustart des Servers. Ein entsprechender Hinweis wird beim Abschluss des Update-Vorgangs ausgegeben.
  9. Nach dem Neustart dieses Nodes starten Sie den Dienst “HA Cluster”; wechseln Sie dazu in die Cluster-Administration ins Formular Status/Wartung → Cluster Dienste. Warten Sie ab, bis Informationen über Cluster Ressourcen wieder verfügbar sind.
  10. Wiederholen Sie die gerade ausgeführten Schritte 3 bis 8 für den nächsten Cluster Node.
  11. Wenn alle Cluster Nodes aktualisiert wurden, nehmen Sie die Cluster Nodes nacheinander wieder aktiv in den Cluster auf. Wechseln Sie hierzu in den Dialog Status/Wartung → Cluster Nodes und betätigen Sie die Aktion Aktiv setzen.
  12. Kontrollieren Sie anschließend unter Cluster-Administration → Virtuelle Festplatten den Synchronisationsstatus der eSAN-Disks. Fahren Sie mit dem nächsten Schritt erst fort, wenn die Spalte Status bei allen eSAN-Disks den Wert 100% bzw. OK erreicht hat.
  13. Wenn alle Cluster Nodes aktualisiert und aktiv im Cluster sind, können Sie die virtuellen Maschinen wieder starten.

Update auf V-Cube installieren

Zur Installation dieses Updates für Collax V-Cube ohne Cluster-Verbund führen Sie bitte die folgenden Schritte durch:

Vorgehen

  1. Lesen Sie bitte die Release Notes aufmerksam durch, bevor Sie die weiteren Schritte durchführen.
  2. Gehen Sie auf System → Systembetrieb → Software → System-Update und klicken auf Paketliste holen. Der erfolgreiche Vorgang der Aktualisierung der Paketliste wird mit Done! markiert.
  3. Klicken Sie auf Pakete holen. Diese Funktion lädt dann die eben angezeigten Update-Pakete herunter.
  4. Klicken Sie nun auf Installieren. Diese Funktion installiert das neue Update. Das Ende des Vorgangs wird mit einem Done! angezeigt.
  5. Mit diesem Update wird ein neuer Kernel installiert. Es erfolgt nach der Installation des System-Updates ein automatischer Neustart des Servers. Ein entsprechender Hinweis wird beim Abschluss des Update-Vorgangs ausgegeben.
  6. Wenn der Server aktualisiert und neu gestartet wurde, können Sie die virtuellen Maschinen wieder starten.

Neu in dieser Version

Virtualization: Windows-Treiber für I/O-Paravirtualisierung (virtio)

Ab diesem Update stehen aktuelle I/O-Paravirtualisierungstreiber (virtio) für Windows zur Verfügung. Wichtig: Benutzen virtuelle Maschinen mit Windows-Gastbetriebssystem schon virtio-Treiber für die virtuellen Festplatten muss die neue Version der Treiber installiert werden, um Datenverlust oder Abstürze bei hoher Auslastung zu vermeiden. Das Windows Betriebssystem meldet den Fehler DRIVER_IRQL_NOT_LESS_OR_EQUAL im Ereignislog.

Ab diesem Update wird in der Liste der VMs der Link zu den VNC-Bildschirmkonsolen auch angezeigt, wenn die VMs ausgeschaltet sind.

System-Management: Option für automatische Dateisystemprüfung

Im Dialog Shutdown/Reboot kann ab dieser Version festgelegt werden, ob beim nächsten Startvorgang eine automatische Dateisystemprüfung durchgeführt werden soll.

In dieser Version behobene Probleme

Virtualization: Datum der Snapshots nicht korrekt

Das Datum eines Snapshots konnte unter bestimmten Umständen falsch angezeigt werden. Mit diesem Update wird das Datum eines Snapshots korrekt angezeigt.

Virtualization: RAM-Statusdatei wird nach Snapshot nicht gelöscht

Wenn unter Umständen ein Snapshot nicht korrekt durchgeführt werden konnte, wurden die Einstellungen zurückgesetzt. Dabei wurde die RAM-Statusdatei des zugehörigen Snapshots nicht gelöscht. Ab diesem Update werden alle Snapshot-Einstellungen korrekt zurückgesetzt.

Virtualization: Betriebssystem der VM zeigt mehr NICs als für die VM konfiguriert sind

Wurde die Konfiguration einer virtuellen Maschine gespeichert, ohne einen Wert zu verändern, wurden der VM weitere NICs zugeordnet, die das Betriebssystem als nicht verbundene Netzwerkschnittstellen erkannte. Dies wird mit diesem Update behoben, die VM erhält so viel NICs wie konfiguriert sind.

Virtualization: Boot-Reihenfolge mit BIOS 0.6.2

War die BIOS-Version 0.6.2 für virtuelle Maschinen eingestellt, konnte unter Umständen die eingestellt Boot-Reihenfolge nicht mehr verändert werden. Dies wird mit diesem Update behoben.

V-Cube+: Hostnamen mit Großbuchstaben

Der Aufbau eines Collax Clusters kann nicht durchgeführt werden, wenn im Hostnamen eines Cluster Nodes Großbuchstaben verwendet werden.

V-Cube+: Node aus Cluster entfernen startet Cluster-Share neu

Wenn ein Node aus dem Cluster-Verbund entfernt werden musste, wurde unter bestimmten Umständen das Cluster-Share als Ressource neu gestartet. Dies wird mit diesem Update behoben.

V-Cube+: Cluster-Node lässt sich nicht Standby setzen, wenn ein Cluster-Node bereits

heruntergefahren wurde

Wurde ein Cluster-Node bereits heruntergefahren, konnte der noch aktive Cluster-Node nicht in den Standby-Modus gesetzt werden. Mit diesem Update wird der Check für die eSAN-Synchronisation im Formular Cluster-Nodes angepasst, damit kann der letze aktive Cluster-Node in den Standby-Modus gesetzt werden.

V-Cube+: Live-Migration einer VM funktioniert teilweise nicht

Wurde ein vorhandener Snapshot-Zustand einer VM wiederhergestellt war es möglich, dass anschließend eine Live-Migration der VM nicht mehr korrekt durchgeführt werden konnte. Mit diesem Update wird der Start-, Stopp-Vorgang des Virtualisierungsmanagements bei Snapshots korrigiert, was die Live-Migration von virtuellen Maschinen verbessert.

V-Cube+: IP-Adresse eines Host ändern

Wurden Einstellungen eines vorhandenen Host in der Cluster-Administration geändert, konnte die Konfiguration anschließend nicht auf alle Cluster-Nodes synchronisiert werden. Die Fehlermeldung im System lautete: While saving object in local config: This IP address is already in use at /usr/lib/akconfig/AKLib/Network/Host.pm. Mit diesem Update wird das Referenz-Handling für Cluster-Objekte, wie z.B. Hosts, korrigiert. Änderungen von Hosts-Einstellungen werden damit auf alle Cluster-Nodes synchronisiert.

V-Cube+: DRBD Split-Brain-Handling im Fehlerfall

Wenn auf der Netzwerkverbindung zwischen den Cluster-Nodes Fehler z.B. auf Hardware-Komponenten auftreten, sorgt der Cluster-Manager dafür, dass betroffene Ressourcen entsprechend behandelt werden. Muss eine virtuelle Maschine migriert werden, weil z.Bsp. der DRBD-Prozess ein Time-Out meldet drbd: PingAck did not arrive in time, so konnte dies zu einem Fencing-Ereignis führen. Mit diesem Update wird die Methode sort_clone_instance des Cluster-Managers verbessert. Damit werden die Cluster-Aktionen im Falle eines DRBD Split-Brain in anderer Reihenfolge ausgeführt. Gleichzeitig wird ein DRBD-Fencing auf jenen Cluster-Node beschränkt, zu dem keine Referenz einer VM auf das entsprechende eSAN-Gerät besteht. Das Ausschalten eines Cluster-Nodes kann so vermieden werden.

V-Cube+: Ein-/Ausgabe nach DRBD Split-Brain-Handling fortsetzen

Wenn bei einem DRBD Split-Brain-Fall die Ein-/Ausgabe des DRBD-Device unterbrochen werden musste, wurde nach der automatischen Fehlerbehebung versucht die Ein-/Ausgabe wieder fortzusetzen, obwohl das DRBD-Device die Rolle Primary gesetzt hatte. Dies konnte nachfolgend zum Ausschalten eine Cluster-Node führen, da VMs prinzipiell auf Primary-Devices schreiben dürfen, in dem Fall aber nicht können. Ab diesem Update wir das DRBD-Device zunächst auf Secondary gesetzt, bevor die Ein-/Ausgabe wieder aktiviert wird.

Backup/Restore: Virtuelle Maschinen - field ‘info’ missing

Wurde aus den Sicherungsdaten eine Instant-VM hergestellt, wurde in bestimmten Fällen im Dialog Virtuelle Maschinen die Fehlermeldung field info missing ausgegeben. Die Liste der virtuellen Maschinen war nicht vorhanden. Mit diesem Update wird das Attribut info für eine Instant-VM mitgeführt, die Liste der virtuellen Maschinen lässt sich in diesem Fall wieder anzeigen.

Authentifizierung: LDAP-Server startet nach Reboot nicht mehr

Viele, meist ungültige, Anmeldungen am Benutzerverzeichnisdienst LDAP konnten dazu führen, dass sehr viele Logfiles des LDAP-Server erzeugt wurden. Dies verursachte beim Neustart des Servers eine unverhältnismäßig lange Startzeit. Dies wird mit diesem Update behoben, die Logfiles werden in regelmäßigen Abständen aufgeräumt. Zusätzlich wird mit diesem Update das Logging solcher Anmeldungen verbessert.

System-Management: Nagios Grenzwerte für Dateisystem-Check

Die Schwellenwerte der aktiven Dateisystemüberwachung für die Klassifizierung WARNING und OK werden mit diesem Update angepasst. Ein kritischer Zustand wird gemeldet, wenn das Dateisystem unclean ist. Eine Warnung wird ausgegeben, sobald das Managementprogramm die zu prüfende Partition nicht lesen kann. Wenn das Dateisystem in Ordnung ist, ein Dateisystem-Check schon über 180 Tage nicht mehr durchgeführt wurde, wird ab diesem Update der Status OK gemeldet.

System-Management: Locking funktioniert nicht, wenn Cluster-Share nicht beschreibbar

Die Locking-Funktion konnte keine Informationsdateien speichern, sobald das Cluster-Share nicht mehr beschreibbar war. Ab diesem Update werden die Locking-Informationen in der Cluster Information Base abgelegt.

Hardware: Update-Problem mit alten 3ware-Controller der 7-/8-er Serie

Wenn für den Virtualisierungsserver ältere 7-/8-Serien der 3ware-Controller benutzt werden, kann die Umschreibung der Volume-Group nicht korrekt durchgeführt werden. Dies wird mit diesem Update behoben.

Hardware: Festplattenspeicher über 10TB nur nutzbar für Disk-Image-Dateien als virtuelle

Festplatten

Die Software-Installation auf Festplatten-Speicher, der größer als 10TB ist, führte dazu, dass der Festplattenspeicher nur für Disk-Image-Dateien als virtuelle Festplatten nutzbar war. Mit diesem Update können bei einer Festplattenspeichergröße über 10TB Logische Volumes als virtuelle Festplatten genutzt werden.

Hardware: Software-Installation konfiguriert System mit voreingestellten Werten für

Netzwerk

Bei der Software-Installation können individuelle Werte für die Netzwerkkonfiguration vergeben werden. Unter Umständen waren nach dem Systemneustart jedoch Voreinstellungen auf den Netzwerkschnittstellen gesetzt, die bei einem Fehlerfall im Installationsprozess automatisch hinterlegt werden. Mit diesem Update werden Filter in der LVM-Konfiguration korrigiert, die den Installationsfehler beseitigen.

Hinweise

Virtualization: Anzahl CPU-Sockel für VMs mit Windows Server 2012/Windows 8 und 2012R2/8.1

Für die Installation von virtuellen Maschinen mit den Betriebssystemen Windows Server 2012/Windows 8 und 2012R2/8.1 muss die Anzahl der CPU-Sockel auf 1 eingeschränkt sein. Ansonsten wird die Installation mit einem Bluescreen beendet. Die Anzahl der CPU-Kerne kann höher eingestellt werden.

Verschiedenes: Windows-Setup gibt Fehlermeldung 0x80300001 aus

Wird Windows Server ab 2008 R2 auf VirtIO-Festplatte mithilfe der VirtIO-Treiber-CD für Windows installiert, meldet Windows nach dem Erkennen der Partitionen und Klicken auf den Knopf Weiter den Fehlercode 0x80300001. Die Meldung bedeutet, dass die Installations-CD von Windows wieder eingelegt werden soll.

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