Release Notes V-Cube & V-Cube+ 6.0.8

Collax V-Cube / Collax V-Cube+
04.07.2011

Hinweise zur Installation

Automatischer Neustart

Durch die Installation eines neuen Kernels ist nach der Installation der Pakete ein Neustart erforderlich. Die Ausgabe der Fortschrittsanzeige kann vor dem Neustart unterbrochen werden.

Bitte beachten Sie: Warten Sie, bis alle Pakete installiert sind. Der Neustart wird dann automatisch ausgeführt, und die Administration kann nach einigen Minuten fortgeführt werden.

Update in einem Cluster installieren

Lesen Sie bitte die Release Notes aufmerksam durch, bevor Sie die weiteren Schritte durchführen. Für die Installation des Updates innerhalb eines Cluster-Verbunds V-Cube+ sind die folgenden Schritte zu beachten:

Vorgehen

  1. Falls die Nodes eine Version 6.1.8 oder früher haben: Beachten Sie bitte hierzu die für diese Version entsprechenden Release-Notes und die dort beschriebene Vorgehensweise.
  2. Die Update-Pakete können im laufenden Cluster-Betrieb heruntergeladen werden. Die Cluster-Nodes brauchen dazu nicht auf Standby gesetzt werden. Rufen Sie dazu auf jedem Cluster Node das Formular Systembetrieb → Software → Systemupdate auf und klicken Sie Paketliste holen. Das Ende des Vorgangs wird mit einem Done! angezeigt. Laden Sie gleich anschließend die Update-Pakete herunter indem Sie auf jedem Cluster Node auf Pakete holen klicken.
  3. Setzen Sie nun einen Node in den Standby-Modus: Formular Status/Wartung → Cluster Nodes; Aktion Standby. Je nach Anzahl der Cluster-Ressourcen und je nach Größe des RAM von virtuellen Maschinen, die automatisch live migriert werden, kann dies einige Zeit in Anspruch nehmen.
  4. Setzen nun denselben Nodes in den Wartungszustand: Im Formular Status/Wartung → Cluster Dienste den Dienst “HA Cluster” für den gewählten Node stoppen.
  5. Installieren Sie die Software-Pakete auf indem Sie auf Installieren im Dialog Systembetrieb → Software → Systemupdate klicken. Das Ende des Vorgangs wird mit einem Done! angezeigt.
  6. Falls ein neuer Kernel installiert wird, erfolgt zwei Minuten nach der Installation des System-Updates ein automatischer Neustart des Nodes. Ein entsprechender Hinweis wird beim Abschluss des Update-Vorgangs ausgegeben. Warten Sie den Neustart des Nodes ab.
  7. Starten Sie den Dienst HA Cluster auf dem aktualisierten Nodes. Warten Sie mit dem nächsten Schritt, bis der Dienst und die Informationen über Cluster Ressourcen verfügbar sind.
  8. Wenn der Dienst HA Cluster gestartet wurde, nehmen Sie den Node wieder aktiv in den Cluster auf. Wechseln Sie hierzu in den Dialog Status/Wartung → Cluster Nodes und betätigen Sie die Aktion Aktiv setzen.
  9. Kontrollieren Sie anschließend unter Cluster-Administration → Virtuelle Festplatten den Synchronisationsstatus der eSAN-Disks. Fahren Sie mit dem nächsten Schritt erst fort, wenn die Spalte Status bei allen eSAN-Disks den Wert 100% bzw. OK erreicht hat.
  10. Wiederholen Sie den Update-Vorgang ab Schritt 2 für den nächsten Node, der aktualisiert werden soll.

Update von Version 6.0.10 in einem Cluster installieren

Lesen Sie bitte die Release Notes aufmerksam durch, bevor Sie die weiteren Schritte durchführen. Für die Installation des Updates innerhalb eines Cluster-Verbunds mit Collax Inter-V sind die folgenden Schritte zu beachten:

Vorgehen

  1. Dieser erste Schritt ist zwingend auf jedem Cluster Node durchzuführen, bevor Schritt 2 ausgeführt wird. Damit wird verhindert, dass während des Update-Vorgangs virtuelle Maschinen eventuell gestoppt werden. Loggen Sie sich per SSH auf jedem Node ein und geben Sie #~ wget http://update.collax.com/pub/Run_before_update_6.1.4.sh ein. Starten Sie das Skript mit #~ sh Run_before_update_6.1.4.sh
  2. Fahren Sie alle virtuellen Maschinen über das Cluster Management GUI vor der Durchführung der nächsten Schritte herunter. Beachten Sie, dass gegebenenfalls die Protokollierungsabfrage für Windows-Betriebssysteme vor dem Herunterfahren abgeschaltet werden muss.
  3. Setzen Sie alle Nodes in den Standby-Modus: Wechseln Sie hierzu in die Cluster-Administration ins Formular Status/Wartung → Cluster Nodes und schalten diesen mit der Aktion Standby jeden Cluster Node in den Standby-Modus. Je nach Anzahl der Cluster-Ressourcen kann dies einige Zeit dauern.
  4. Setzen Sie anschließend einen Node in den Wartungszustand indem Sie im Formular Status/Wartung → Cluster Dienste den Dienst “HA Cluster” für den gewählten Node stoppen.
  5. Wechseln Sie in die lokale Administrationsoberfläche dieses Nodes und rufen Sie das Formular Systembetrieb → Software → Systemupdate auf und klicken Sie Paketliste holen. Das Ende des Vorgangs wird mit einem Done! angezeigt.
  6. Klicken Sie auf Pakete holen. Diese Funktion lädt dann die eben angezeigten Update-Pakete herunter.
  7. Klicken Sie nun auf Installieren. Diese Funktion installiert das neue Update. Das Ende des Vorgangs wird mit einem Done! angezeigt.
  8. Mit diesem Update wird ein neuer Kernel installiert. Es erfolgt zwei Minuten nach der Installation des System-Updates ein automatischer Neustart des Servers. Ein entsprechender Hinweis wird beim Abschluss des Update-Vorgangs ausgegeben.
  9. Nach dem Neustart dieses Nodes starten Sie den Dienst “HA Cluster”; wechseln Sie dazu in die Cluster-Administration ins Formular Status/Wartung → Cluster Dienste. Warten Sie ab, bis Informationen über Cluster Ressourcen wieder verfügbar sind.
  10. Wiederholen Sie die gerade ausgeführten Schritte 3 bis 8 für den nächsten Cluster Node.
  11. Wenn alle Cluster Nodes aktualisiert wurden, nehmen Sie die Cluster Nodes nacheinander wieder aktiv in den Cluster auf. Wechseln Sie hierzu in den Dialog Status/Wartung → Cluster Nodes und betätigen Sie die Aktion Aktiv setzen.
  12. Kontrollieren Sie anschließend unter Cluster-Administration → Virtuelle Festplatten den Synchronisationsstatus der eSAN-Disks. Fahren Sie mit dem nächsten Schritt erst fort, wenn die Spalte Status bei allen eSAN-Disks den Wert 100% bzw. OK erreicht hat.
  13. Wenn alle Cluster Nodes aktualisiert und aktiv im Cluster sind, können Sie die virtuellen Maschinen wieder starten.

Update auf V-Cube installieren

Zur Installation dieses Updates für Collax V-Cube ohne Cluster-Verbund führen Sie bitte die folgenden Schritte durch:

Vorgehen

  1. Lesen Sie bitte die Release Notes aufmerksam durch, bevor Sie die weiteren Schritte durchführen.
  2. Gehen Sie auf System → Systembetrieb → Software → System-Update und klicken auf Paketliste holen. Der erfolgreiche Vorgang der Aktualisierung der Paketliste wird mit Done! markiert.
  3. Klicken Sie auf Pakete holen. Diese Funktion lädt dann die eben angezeigten Update-Pakete herunter.
  4. Klicken Sie nun auf Installieren. Diese Funktion installiert das neue Update. Das Ende des Vorgangs wird mit einem Done! angezeigt.
  5. Mit diesem Update wird ein neuer Kernel installiert. Es erfolgt nach der Installation des System-Updates ein automatischer Neustart des Servers. Ein entsprechender Hinweis wird beim Abschluss des Update-Vorgangs ausgegeben.
  6. Wenn der Server aktualisiert und neu gestartet wurde, können Sie die virtuellen Maschinen wieder starten.

Neu in dieser Version

Virtualization: Neues virtuelles BIOS und Windows-Virtio-Treiber für virtuelle Maschinen

Das BIOS für virtuelle Maschinen (SeaBIOS) und die Virtio-Treiber für Windows werden mit diesem Update erneuert. Um optimale Performance und Stabilitäts-Ergebnisse zu erhalten, sollte für entsprechende Windows-VMs die Kombination SeaBIOS 0.6.2 eingestellt und die neuen VirtIO-Treiber für Festplatten und Netzwerkkarten installiert werden. Die Update-Prozedur ist wie folgt vorzunehmen:

  • Windows Treiber ISO in VM einlegen
  • Treiber über Gerätemanager in Windows-Gast aktualisieren. Klicken Sie Treibersoftware aktualisieren… beim entsprechenden Virtio-Gerät unter Speichercontroller und Netzwerkadapter
  • Treiber im entsprechenden Verzeichnis für das verwendete Betriebssystem auswählen
  • Nach der Treiberaktualisierung die VM herunterfahren
  • BIOS auf Seabios 0.6.2 setzen und die Konfiguration aktivieren.
  • VM starten

Virtualization: Virtuelles 3 12” Diskettenlaufwerk mit Virtio-Treibern

Ab dieser Version können Diskettenlaufwerke in alle virtuellen Maschinen eingebaut werden. Beim Erstellen einer virtuellen Maschine kann ausgewählt werden, ob das Diskettenlaufwerk der Maschine zugewiesen wird. Das Laufwerk enthält die neuesten Virtio-Treiber, die auch auf der Treiber-CD verfügbar sind. Das Laufwerk eignet sich für Neuinstallationen von Windows VMs, die paravirtualisierte Festplattentreiber nicht per CD-ROM-Laufwerk laden können.

V-Cube+: Maximale Zeit für Shutdown konfigurierbar

Wenn virtuelle Maschinen als Cluster-Ressourcen gestoppt werden müssen, kann angegeben werden, ob diese VMs dadurch ordnungsgemäß heruntergefahren werden sollen. Da virtuelle Gastsysteme unterschiedlich lange Zeit erfordern, um herunterzufahren, kann diese Zeit dem Cluster-Manager nun pro VM mitgeteilt werden. Der Standardwert ist auf sechs Minuten gesetzt. Benötigt eine VM länger, kann dieser Wert nun erhöht werden.

V-Cube+: Erzeugen von Snapshots bei geringem Speicherplatz

Snapshots von virtuellen Maschinen ermöglichen es, zu einem bestimmten Betriebszeitpunkt der VM zurückzukehren, wenn zum Beispiel nach einem Update oder einem Patch von Anwendungen Fehler auftraten. Snapshots in der Collax Virtualisierung stellen Image-Unterschiede in einer separaten Datei zur Verfügung. Diese Datei kann auf die maximale Größe der VM Disks anwachsen. Mit diesem Collax Update wird nun die Erzeugung von Snapshots gestattet, auch wenn die Speicherplatzgröße für die maximale Größe der Snapshots nicht komplett ausreicht. Ein entsprechender Hinweis wird ausgegeben. Dadurch ist es möglich, das Cluster-Share, unter der Annahme, dass der Administrator die Überwachung der Speicherplatzverhältnisse vornimmt, geringer als der maximal benötigte Speicherplatz zu dimensionieren.

System-Management: Überwachung der Festplattenbelegung im Cluster Share

Das Cluster Share wird benutzt, um verschiedene Dateien im Cluster zur Verfügung zu stellen. Während des Betriebes kann die Festplattenbelegung des Cluster Shares ansteigen, was bei einer vollen Belegung des Shares zu Abstürzen von virtuellen Maschinen, die über einen Snapshot betrieben werden, führen kann. Um dies zu vermeiden, wird ab diesem Update eine Prüfung durch die Aktive Überwachung eingeführt. Bei 80% Belegung wird eine Warnung per E-Mail versendet, bei 90% Belegung erfolgt eine Benachrichtigung mit dem Status “CRITICAL”.

System-Management: Installation über USB-Stick

Ab dieser Version können Collax Server über USB-Stick installiert werden. Eine Anleitung steht hierzu auf www.collax.com bei den Server Produkten im Menü Howto/White Paper zur Verfügung.

Hardware: Erweiterung der Hardwareunterstützung

Mit diesem Update werden zwei weitere 10-Gigabit-Netzwerkkarten unterstützt: Intel 10 Gigabit XF Dual Port Server (Fiberglas, EXPX9502AFXSR) und Intel Ethernet Server Adapter X520-T2 (Kupfer, E10G42BT).

Verschiedenes: Wichtige Systempakete

Folgende wichtige Systempakete werden mit der neuen Version installiert:

  • libvirt 0.9.1-ak59
  • kvm 88-ak32
  • pacemaker 1.0.11-ak25
  • openais 1.1.4-ak21
  • heimdal 1.4-ak83
  • kernel 2.6.32.39-ak77

In dieser Version behobene Probleme

Virtualization: I/O Scheduler

I/O Scheduling beschreibt die Methode, in welcher Reihenfolge I/O-Operationen vom Betriebssystem an Speichermedien übergeben werden. Die bisher verwendete Methode CFQ (Completely Fair Queing) führte in Fällen mit hoher I/O Belastung zu dauerhaft wartenden Computer-Prozessen. Ab diesem Update wird der I/O Scheduler Deadline eingesetzt. Eine Besonderheit dieses Schedulers ist die Eigenschaft, dass er Fristen für alle I/O-Vorgänge setzt, umso das Verhungern solcher Vorgänge zu vermeiden.

V-Cube+: Falsche Startreihenfolge von DNS-Zonen

Bei einem Neustart eines Cluster-Nodes wurden die DNS-Zonen im DNS-Server vor dem LDAP-Verzeichnis geladen. Da die DNS-Zonen im LDAP hinterlegt sind, konnten daher nach einem Neustart angelegte Hosts (Bsp: Mailserver) in der Masterzone vom DNS-Server nicht aufgelöst werden. Das Laden der DNS-Zonen erfolgt ab diesem Update nach dem Start des LDAP-Servers, die Namensauflösung funktioniert nach dem Reboot von Cluster-Nodes wieder korrekt.

V-Cube+: Ressourcen gestoppt nach Datensicherung oder Aktivierung

Wenn virtuelle Maschinen gesichert oder Einstellungen im Cluster aktiviert wurden, waren unter Umständen Ressourcen im Cluster danach gestoppt. Dieses Verhalten wird durch einen verbesserten Parser für Attribute in der Cluster Information Base korrigiert. Ressourcen behalten nach Sicherungen oder Aktivierungen ihren ursprünglichen Status.

V-Cube+: VM wird nach Snapshot neu gestartet

Wenn ein Snapshot einer virtuellen Maschinen erzeugt wurde, konnte unter Umständen die VM durch den Cluster Manager neu gestartet werden. Ab diesem Softwareupdate wird nach einem Snapshot der Ressourcenstatus der VM zunächst aktualisiert, bevor der Modus der VM im Cluster auf managed gesetzt wird. Dadurch wird die VM nach einem Snapshot nicht neu gestartet.

V-Cube+: VNC Konsole zeigt Bildschirminhalt von gelöschter virtueller Maschine

Wurde eine virtuelle Maschine aus der Cluster-Konfiguration gelöscht und danach eine neue virtuelle Maschine hinzugefügt und gestartet, war es unter Umständen möglich, dass die VNC Konsole den Bildschirm der gelöschten VM anzeigte. Ebenso schlug das Einloggen am VNC-Bildschirm mit der Meldung “Passwort falsch” fehl. Mit diesem Update werden nach dem Löschen von virtuellen Maschinen auch alle VNC-Proxy-Prozesse bereinigt. Damit wird der korrekte Bildschirm einer VM angezeigt.

V-Cube+: Live-Migration einer virtuellen Maschine

Live-Migrationen von virtuellen Maschinen konnten in bestimmten Situationen fehlschlagen. Für eine Live-Migration werden Netzwerk-Sockets geöffnet. War einer dieser Sockets schon belegt, schlug eine Live-Migration fehl, ein Fencing-Request wurde ausgelöst. Mit diesem Update wird ein TCP-Socket-Range exklusiv für Live-Migrationen im Kernel reserviert, damit kann jede Migration erfolgreich durchgeführt werden.

    Live migrations of virtual machines could fail in different 
    situations. For a live migration network sockets are
    opened. If one of these sockets was already allocated, the live migration failed
    and a fencing request was requested. With this update a range of TCP sockets
    are reseved exclusively for live migrations within the kernel. 
    So every migration can be executed successfully.

Wurde eine virtuelle Maschine migriert, konnte es passieren, dass libvirtd virtuelle Netzwerk-Interfaces mit den physikalischen Netzwerkgeräten falsch verknüpfte. Die Migration schlug dann fehl. Mit diesem Update wird das Virtualisierung-Backend verbessert, so dass die vorhandenen Netzwerk-Interfaces der VMs bei einer Migration unberücksichtigt bleiben und die Migration vollständig durchgeführt wird.

    If a virtual machine had been migrated, it could happen,
    that 

libvirtd linked virtual network interfaces to physical network devices in wrong order. Then the migration failed. With this update the virtualization back-end is improved, so that the existing network interfaces of the VMs are disregarded during a migration and so the migration is executed correctly.

Konnte während einer Live-Migration nicht auf den VNC Socket zugegriffen werden, schlug die Migration der VM fehl. Die Meldung im Syslog lautete libvirtd: 00:50:40.267: error : qemudNetworkIfaceConnect:1624 : Failed to add tap interface cvm0.0 to bridge br0: Device or resource busy. Mit diesem Update ist dieser Fehler behoben.

Dauerte die Live-Migration länger als 900 Sekunden wurde die VM gestoppt. Der gesetzte Time Out wird ab dieser Version je nach RAM-Größe der virtuellen Maschine dynamisch berechnet. Damit wird die Live-Migration ohne Stoppen der VM durchgeführt.

V-Cube+: Starten von VM nach Snapshot nicht möglich

Mit die Aktion Starten wurde bisher der Name der markierten virtuellen Maschine ermittelt, um diese nachfolgend zu starten. Der Start der VM konnte fehlschlagen, wenn ein Snapshot erzeugt war und eine weitere VM mit ähnlichem Namen existierte (Z.Bsp: Win und Win2k8). Ab diesem Update wird anhand einer eindeutigen ID ermittelt, welche VM gestartet werden soll.

V-Cube+: Offline Snapshot von VM erzeugen, wenn Cluster Node in Standby

Die Aktion Snapshot erzeugen war bisher über die Administrationsoberfläche eines Cluster Nodes nicht möglich, der in den Standby-Modus geschaltet war. Dies wird ab diesem Update behoben.

V-Cube+: Snapshot zusammenführen, wenn Hardware der virtuellen Maschine geändert

Die Aktion Snapshot zusammenführen konnte fehlschlagen, wenn sich seit dem Erzeugen des vorliegenden Snapshots die Hardware der virtuellen Maschine geändert hatte. Dies ist mit diesem Update behoben.

V-Cube+: Vollständige Synchronisation von Embedded SAN nach erstem Node-Standy

Wurde ein Cluster-Node zum ersten Mal in den Standby-Modus versetzt und anschließend wieder aktiv in den Cluster aufgenommen, wurden alle Embedded SAN-Laufwerke erneut vollständig synchronisiert. Dieses Verhalten wird mit diesem Update korrigiert. Sind die Embedded SAN-Laufwerke einmal vollständig synchronisiert, werden zukünftig nur noch Datenänderungen synchronisiert.

V-Cube+: Schlüsselwörter im Namen von Embedded SAN-Festplatten

Beim Hinzufügen einer Embedded SAN(DRBD)-Festplatte gab es bisher keine Einschränkung für die Definition eines Namens. Wurde hierbei zum Beispiel disk als Namen gesetzt, war eine Synchronisation über DRBD nicht möglich, da disk als Schlüsselwort vom DRBD-Backend verarbeitet wird. Keine der vorhandenen DRBD-Festplatten konnten daraufhin im Cluster verwendet werden. Mit diesem Update wird beim Hinzufügen von Embedded SAN-Festplatten eine Prüfung vorgenommen, entsprechend wird die Angabe von Schlüsselwörter unterbunden, so dass die korrekte Benutzung der Festplatten im Cluster gewährleistet ist.

GUI: Firefox 4 und Cluster-GUI

Mit dem Browser Mozilla Firefox 4 war es nicht möglich die Cluster-Administrationsfläche korrekt zu bedienen. Dies ist mit diesem Update behoben.

System-Management: Benachrichtigung per E-Mail bei Aktiver Überwachung

In der aktiven Überwachung der Cluster Administration werden die Dienste mittels Prüfskripten qualitativ überwacht und entsprechende Benachrichtigungen per E-Mail versendet. War keine Gruppenberechtigung gesetzt, war es möglich, dass Benachrichtigungen nicht an den Administrator gesendet wurden. Mit diesem Update wird dieses Verhalten korrigiert. Benachrichtigungen werden entweder an die Mitglieder der Gruppe mit Zugriff auf die Aktive Überwachung oder an den Administrator gesendet.

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